Einstellungen
Die Schaltzentrale: Firma, Branche, Module, Pipelines, E-Mail-Anbindung und Integrationen an einem Ort.
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Warum du es benutzt
Einmal richtig eingestellt, musst du hier selten wieder rein. Aber die paar Minuten am Anfang lohnen sich: dein Logo auf allem, nur die Module sichtbar, die du brauchst, deine Pipelines so benannt, wie deine Firma wirklich arbeitet.
Das kannst du damit
- Firmendaten, Logo und Farbe
- Module ein- und ausblenden (alle sind enthalten)
- Reifegrad je Modul: „Neu“, „Wenig erprobt“ oder ohne Marke
- Pipelines und Stufen verwalten
- E-Mail-Postfach verbinden
- Integrationen (Google, Twilio, Qonto, Lexware, Stripe)
- Design hell oder dunkel
So geht's
- Öffne Mehr → Einstellungen. Oben stehen die Firmendaten mit Logo und Markenfarbe.
- Unter Mehr → Alle Funktionen blendest du alles aus, was ihr nicht nutzt. Die Leiste und die Modul-Auswahl werden sofort aufgeräumter. Jedes Konto hat alle 35 Module, unabhängig vom Tarif. Es ist also eine Frage des Aufräumens, nicht der Freischaltung.
- An manchen Modulen steht eine Marke: „Neu“ heißt frisch gebaut, „Wenig erprobt“ heißt fertig, aber noch selten im Alltag gelaufen. Steht daneben „braucht …“, brauchst du dafür einen Zugang von außen, zum Beispiel Lexware für Rechnungen, eine Rufnummer für Telefonie oder ein eigenes Postfach für den Posteingang.
- Unter Pipelines passt du Stufen an eure Arbeitsweise an oder startest mit einer fertigen Vorlage wie „Vertrieb Gebäudereinigung“.
- Verbinde dein E-Mail-Postfach unter Postfach, damit der Posteingang deine Mails empfängt und versendet. Mehrere Postfächer sind möglich, im Posteingang wählst du dann oben, welches du sehen willst.
Ein Beispiel aus dem Alltag
Stell dir vor, Blitzblank macht keine Entrümpelungen. Thomas blendet das Modul aus, benennt die Vertriebsstufen nach seinem Ablauf um und lädt das Logo hoch. Ab jetzt sieht jeder im Team nur noch das, was Blitzblank wirklich nutzt, mit dem eigenen Auftritt.
Wann du es (noch) nicht brauchst
Ändere laufende Pipelines nicht ständig. Jede Umbenennung von Stufen verwirrt das Team und verwässert deine Auswertung. Einmal sauber aufsetzen, dann nur noch bei echten Prozessänderungen anfassen.
Profi-Tipp
Weniger Module ist mehr. Starte schlank und schalte Bereiche erst frei, wenn ihr sie wirklich braucht. Ein aufgeräumtes Menü ist die beste Einarbeitung für neue Mitarbeiter.
