Finanzen und Belege: Lexware, Qonto, Stripe
Woher Belege und Buchungen kommen und warum Umsatz erst mit der Zahlung zählt.
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Drei Anbieter, drei Aufgaben
- Belege (Angebote, Rechnungen, Gutschriften) entstehen in deiner Rechnungssoftware, meist Lexware Office (oder Stripe). Das CRM legt keine eigenen Belege an. Es schickt die Daten dorthin, und von dort kommen Belegnummer und PDF. Belege aus Qonto zeigt das CRM zum Nachschlagen an.
- Bank: Qonto liefert deine Kontobewegungen, stündlich und auf Knopfdruck.
- Online-Zahlungen: Stripe liefert Zahlungen und Abos, ebenfalls stündlich.
Alle drei laufen gleichzeitig. An jedem Beleg und jeder Buchung steht, woher sie kommt.
Umsatz zählt erst mit dem Geld
Ein Deal in der Pipeline ist voraussichtlicher Umsatz, noch kein Umsatz. Umsatz zählt erst, wenn die Zahlung in den Finanzen eingegangen ist. Deshalb stehen im Dashboard und in Analytics beide Zahlen nebeneinander: Pipeline-Wert und echter Umsatz. Kapitaleinlagen und Auszahlungen von Stripe an deine Bank zählen nicht als Umsatz.
So geht's
- Verbinden unter Einstellungen → Integrationen (Lexware Office, Qonto, Stripe).
- Ein Angebot entsteht im Preisrechner mit „Angebot erstellen“ oder in Rechnungen. Du wählst Als Entwurf anlegen (in der Buchhaltung noch änderbar) oder Finalisieren (mit Belegnummer und PDF).
- Geht Geld ein, ordnet Zahlungen abgleichen in den Rechnungen die Buchung der Rechnung zu, erkannt an der Rechnungsnummer im Verwendungszweck.